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Asmara ist Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne. Fast unbeschädigt aus den Wirren von Zweitem Weltkrieg, 40 Jahren äthiopischer Besatzung und einem 30jährigen Befreiungskrieg hervorgegangen, beherbergt die Stadt heute weltweit eines der größten erhaltenen Ensembles der Architektur der Moderne aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Damit hat Asmara bauhistorisch betrachtet Bezüge zur Weissenhofsiedlung in Stuttgart. Das reiche architektonische Erbe der eritreischen Hauptstadt Asmara wird seit Herbst 2006 in einer Wanderausstellung der Asmara Projektgruppe im ›Verein zur Förderung von Bildung und Publizistik zu Umwelt und Entwicklung e.V.‹ vorgestellt, die vom 22.9. bis zum 19.10.07 im WECHSELRAUM gezeigt wird. (Ausführliche Presseinformation auf Anfrage: info@wechselraum.de)

Fotos: Edward Denison

Begleitprogramm

Vortragsabend: 27.9.07, 19 Uhr
Tekle Ghebre: „Geez: vom/from Ezana zum/to Unicode“
Christoph Melchers: „Asmara, Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne“

Asmara-Abend: 11.10.07, 19 Uhr (Eintritt 8 EUR/Person; 15 EUR/Familie)
gestaltet vom Verband der eritreischen Vereine, dem deutsch-eritreischen Verein und dem Eritreischen Hilfswerk in Deutschland e.V. (EHD), mit eritreischer Musik, Essen und Getränken

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