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Der Architekt Peter W. Schmidt, ein Schüler von James Stirling und Oswalt Mathias Ungers, eröffnete 1988 sein eigenes Büro in Pforzheim, 1992 kam eine Dependence in Berlin dazu. Seine Bauten, wie das Industriehaus Pforzheim und der Konzertsaal der Expo 2000 in Hannover, sind der Tradition der modernen Architektur verbunden; in ihrer Formgebung steht die Idee der klaren Typologie der Baukörper im Vordergrund. Moderne wird hier nicht als Tabula rasa missverstanden, sondern als Versuch, räumliche und materielle Komplexitäten, die sich aus dem architekturgeschichtlichen Kontext ergeben, klar zu strukturieren und zu selbstverständlichen Resultaten zu führen.

In der im Frühjahr 2007 bereits in der Architekturgalerie Werkraum in Berlin gezeigten Ausstellung „VOLUMINA“ wird die architektonische Konzeption von Peter W. Schmidt im Dialog von Projekten präsentiert, die auf ihre wesentliche räumliche Substanz durch das Mittel des Bronzegusses reduziert sind. Begleitet werden die Bronzeskulpturen von Fotografien Stefan Müllers, Berlin, die das Werk von Peter W. Schmidt im stadträumlichen Kontext präsentieren.

Foto: Modell Konzertsaal der Expo 2000 in Hannover
Fotograf: Dirk Altenkirch, Karlsruhe
08 NOV 2007, Stuttgarter Nachrichten
ARCHITEKTUR IST DOCH KUNST - DER BEWEIS IST ERBRACHT
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30 NOV 2007, Stuttgarter Zeitung
PLASTISCHE FORMEN - PETER SCHMIDT IM WECHSELRAUM
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