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Im Wechselraum sind die 24 Gewinner des renommierten AR Awards for Emerging Architecture 2007 zu sehen, den das Magazin Architectural Review (AR) jährlich auslobt. Der Wettbewerb gehört seit 1999 zu den weltweit wichtigsten Auszeichnungen für junge Architekten unter 45 Jahren, wobei nur realisierte Objekte ausgewählt werden. Eine internationale Jury aus renommierten Architekten ermittelte drei Siegerprojekte und 21 Belobigungen in verschiedenen Kategorien.
Die Bandbreite der prämierten Arbeiten reicht von Landschafts- und Städtebau über Innenraumgestaltung, Ausstellungsarchitektur und Einrichtungsdesign bis Wohnanlagen und Umbauten bestehender Gebäude.

Die drei Gewinner sind: Der EcoBoulevard in Vallecas, Madrid von Ecosistema Urbano Arquitectos, die Pflanzeninstallation von Taketo Shimohigoshi/AAE (Tokio) und das „Wall House“ in Santiago de Chile von FAR (frohn & rojas, Köln, Santiago de Chile, Mexico). Zu den ausgezeichneten Arbeiten mit deutscher Beteiligung gehören neben dem „Wall House“ zudem 3 weitere Objekte: das Ausstellungszentrum Danfoss Universe in Norborg (Dänemark) von Jürgen Mayer H. (Berlin); die Ausstellungsinstallation „Head in“ von Magma Architecture (Berlin/London) und das National Aquatics Center (watercube) in Peking von Chris Bosse (PTW Architects und LAVA, Sydney, Stuttgart, Abu Dhabi).

Die Ausstellung wird von Wilkhahn präsentiert.

Wilkhahn