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Anlässlich der Vernissage diskutieren junge BDA-Architekten über ihre ersten Projekte, über die vom Bauherrn gestellte Vertrauensfrage, über klassische Vorurteile gegenüber jungen Architekten und warum diese nicht unüberwindbar sind.

Das Besondere ist der kontinuierliche Diskurs dieser Gruppe: Was bedeuten heute Stadt und Haus, Regional und Global, Freiheit und Ordnung, Alt und Neu, Konvention und Haltung, Grün und Schwarz?
Die Ausstellung präsentiert in individuell gefüllten Ausstellungsboxen die Fundstücke aus dem alltäglichen Produktionsprozess und eröffnet so unkonventionelle Einblicke in das persönliche „Wagnis Architektur“. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, die mit Gesprächen und in der Auseinandersetzung mit dem gebauten Werk das Selbstverständnis und die Haltung junger BDA-Architekten reflektiert.
Ausstellungskatalog erhältlich unter www.kraemerverlag.com

Mit freundlicher Unterstützung von:
Beton Marketing, Eternit, FSB, JUNG, DEUBAUKOM
01 AUG 2013, blog.smow.de
AUS ALLEN RICHTUNGEN. POSITIONEN JUNGER ARCHITEKTEN IM BDA
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