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Heilen – wie wird dem Patienten durch die Architektur spürbare Zuwendung zuteil? Eine gut gestaltete Umgebung wirkt lindernd und kann sich heilend auf den Genesungsprozess des Patienten auswirken. Den ästhetischen Aspekt gilt es mit den hohen funktionalen und technischen Anforderungen und ökonomischen Ansprüchen für die Errichtung und den Betrieb zu vereinbaren.

Der WECHSELRAUM zeigt die fünf Preisträger der Auszeichnung herausragender Gesundheitsbauten 2013 des Arbeitskreises „Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen AKG im BDA“.

Allen prämierten Projekten gemeinsam ist dieses ganzheitliche Verständnis für eine gesundheits-bestimmende Umgebung des Menschen. In der Ausstellung werden die eingereichten Poster der fünf Preisträger um erläuternde Darstellungen wie Konzeption, Herleitung, Arbeitsmodelle etc. ergänzt.

Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Gerber, Architekt BDA aus Dortmund, vergab im Juni 2013 drei Auszeichnungen und zwei Anerkennungen. Ziel der AKG-Auszeichnung ist es, Verständnis zu vermitteln für die besondere Aufgabe der Architektur von Gesundheitsbauten.